FBG setzt mit Gemeinschaftsstand und Fischereihafenfunk starke Impulse für Branche und Wissenschaft
Der von der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) organisierte Gemeinschaftsstand Bremerhaven auf der „fish international“ in Bremen ist erneut seinem Ruf gerecht geworden, ein Impulsgeber und Branchentreffpunkt zu sein. Zum Ausklang der einzigen deutschen Fachmesse für die europäische Fischwirtschaft fanden sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Branche, aus Politik und Verwaltung sowie aus den maritimen Wissenschaften zu dem mittlerweile traditionellen abendlichen Bremerhaven-Empfang der FBG ein. Sowohl die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, Kristina Vogt, als auch FBG-Geschäftsführerin Petra Neykov hoben in ihren kurzen Reden die Leistungsfähigkeit der Fischwirtschaft in Bremerhaven und Bremen hervor. Die Senatorin unterstrich dabei die erfolgreichen Anstrengungen in der Branche, ihre führende Marktposition trotz einer allgemein spürbaren Verbraucherzurückhaltung zu bewahren und auszubauen. Petra Neykov warnte zugleich davor, dass kleine und mittlere Fischwirtschaftsbetriebe durch die Bürokratie aus neuen EU-Verordnungen ausgebremst werden könnten.
Über seine Rolle als Werbeträger für die Fisch- und Lebensmittelwirtschaft im Land Bremen sorgt der FBG-Gemeinschaftsstand regelmäßig für fundierten Gesprächsstoff auf der „fish international“. Der in diesem Jahr zum zweiten Mal präsentierte „Fischereihafenfunk“ hat sich dabei als gefragte Plattform für informative und kompetente Gesprächsrunden etabliert. Moderiert von der Fischexpertin Sabine Wedell berichteten Fachleute zum Beispiel aus dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und dem Thünen-Institut für Seefischerei sowie aus namhaften Bremerhavener Unternehmen über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Der Fischereihafenfunk wird gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds der Europäischen Union.
Zudem bot die FBG Unternehmen wieder die Möglichkeit, sich in eigenen Teilbereichen auf dem Gemeinschaftsstand zu präsentieren. Sowohl diese Firmen – Frosta Foodservice GmbH, Sandelmann GmbH, West Fish GmbH, Iben GmbH, Iben Mikro Stop GmbH und Lineage Bremerhaven GmbH – als auch die mit eigenen Ständen vertretenen Unternehmen wie Deutsche See GmbH, Transgourmet Seafood, Castro Seafood GmbH & Co. KG, German Seafrozen Fish GmbH und die H. Köser GmbH zogen beim FBG-Empfang eine positive Bilanz der Messe und der FBG-Repräsentanz. „Die Fisch- und Lebensmittelwirtschaft aus dem Land Bremen und insbesondere aus dem Fischereihafen haben erneut ihre gute Positionierung innerhalb des deutschlandweiten und internationalen Wettbewerb unterstrichen“, zollte Petra Neykov den Mitausstellern Respekt.

Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und Petra Neykov, Geschäftsführerin der FBG (Titelbild) bei der Begrüßung auf dem Bremerhaven-Empfang der FBG. © Heumer
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